Lern-Tipps

100 Lern-Tipps / Teil 1 (Gastartikel von Mind-Hack.de)

Posted on Posted in Lern Tipps

Über Ronja von Mind-Hack:

Hey, ich bin Ronja und blogge auf Mind-Hack.de über Themen, die dich weiter bringen. Mein Leitsatz dabei ist: „Wenn du tust, was du liebst, wirst du großartig sein!“

Bevor dir jetzt ein Grund einfällt, der dich aufhalten könnte: Du kennst meine Gründe noch nicht. Ich hätte mehr als genug    😉 (Mehr über Ronja)
Hast du Lust dein Leben und die Welt zu verändern?

Starten wir erst einmal mit dem ersten Teil der 100 Lern-Tipps:


1. Motivation:

Kenne dein Warum! Was willst du mit dem Gelernten erreichen? Willst du einen guten Abschluss? Willst du dich für etwas qualifizieren? Wer willst du sein?

2. Aussortieren:

Willst/musst du das wirklich lernen? Was trägt nicht wirklich zu deinem Ziel bei?

3. Kürzen:

Lerne das Wesentliche und kürze Texte zu den wichtigsten Stichpunkten. Schreibe nur das Nötigste auf.

4. Eigene Notizen machen:

Deine eigenen Worte kannst du dir viel besser merken.

5. Eselsbrücken bauen:

Stelle für dich logische Zusammenhänge her.

6. Hintergrundwissen aneignen:

Etwas wirklich zu verstehen ist viel wertvoller und langfristiger, als es auswendig zu lernen.

7. Aufmerksam sein:

Lehrer geben oft Tipps am Rande, die wirklich wertvoll sind – oder verraten, was im Test gefragt wird.

8. Sauber und geordnet mitschreiben:

Bringe die Informationen direkt in eine übersichtliche Struktur.

9. Verschiedene Farben und Symbole nutzen:

So kannst du für zusätzliche Übersicht sorgen und hast mehr Freude an deinen Notizen.

10. Mögliche Fragen überlegen:

Wie genau könnte nach diesen Informationen im Test oder in einer entsprechenden Situation gefragt werden?


11. Antworten kürzen:

Notiere dir nur die Schlagwörter, die deine Antwort auf jeden Fall beinhalten muss, keine ganzen Sätze.

12. Zusammenfassen:

Versuche deine Lernunterlagen auf nur ein Blatt zu kürzen.

13. Pausen machen:

Wissen braucht immer wieder etwas Zeit, um sich zu „setzen“. Plane regelmäßige Lernpausen ein.

14. Nach Plan lernen:

Gliedere einzelne Themen nach Tagen auf und lege fest, wann du was lernen willst. So weißt du immer, was zu tun ist und kommst in kleinen Schritten weiter.

15. YouTube nutzen:

Dort findest du zu fast allen Fragen Videos, die genau das erklären.

16. Dokumentationen und Reportagen zu dem Thema ansehen:

Hilft dir, die Zusammenhänge besser zu verstehen.

17. Die richtige Umgebung schaffen:

Suche dir einen ruhigen, ordentlichen Platz, an dem du nicht abgelenkt wirst. Auch nicht durch herumliegende Gegenstände. Sorge auch für genügend Sauerstoff.

18. Offline gehen:

Wenn dir Facebook und Co. permanent Mitteilungen machen, ist die Ablenkung einfach zu groß, um wirklich zu lernen.

19. Gemeinsam lernen:

Viele Fragen können in der Gruppe schnell geklärt werden.

20. Anderen dein Thema erklären:

Wenn du es erklären kannst, bist du sicher, dass du es verstanden hast. Außerdem findest du schnell heraus, wo dir noch Wissen fehlt.


21. Wortstamm von Fremdwörtern hinterfragen:

Fremdwörter lassen sich viel besser lernen und anwenden, wenn du weißt, was sie genau bedeuten.

22. Eigene Verknüpfungen ausdenken:

Vielleicht erinnert dich das Wort ja an irgendetwas Anderes? So kannst du es dir merken!

23. Bei zusammenhängenden Fremdwörtern:

Bilde Sätze aus deinen Eselsbrücken, denke dir ein Szenario aus, in dem alle Wörter in irgendeiner Form vorkommen.

24. Bilder malen:

Male dieses Szenario auf. Male kleine Bilder neben alle deine Notizen. Bilder bleiben viel besser im Kopf hängen und du machst dir Gedanken darüber.

25. Karteikarten schreiben:

Sei dein eigener Quizmaster! Die Frage auf eine Seite, die Antwort auf die andere.

26. Lern-Apps nutzen:

Meine Lieblingsapp zum Lernen ist David Skellys „FREE Flashcards Helper“, für die du auch im Browser online Karten entwerfen und mit Bildern etc. bestücken kannst.

27. Selbstgespräche führen:

Erkläre dir doch den Lernstoff einfach mal selbst oder spiele ein „Interview“ in deinem Kopf nach.

28. Tonaufnahmen erstellen:

Nutze eine Aufnahme App und spreche deinen Stoff einfach „auf Band“. So kannst du es dir immer wieder anhören, während du anderen Dingen nachgehst, als vor deinen Unterlagen zu hocken.

29. Blogartikel lesen:

Der Sinn von guten Blogs ist es, dir etwas einfach zu erklären. – Nutze sie!

30. Podcasts hören:

Mit einer Podcast App (ich nutze dafür Podcast Addict) kannst du gezielt nach deinen Themen suchen.


31. Bücher lesen:

Der Klassiker. Aber es gibt tatsächlich wirklich gute Bücher, die dich wirklich weiter bringen.

32. Hörbücher hören:

Die Investition in das Hörbuch lohnt sich, meiner Meinung nach, sehr, weil du es viel flexibler konsumieren kannst, als ein Buch.

33. Routinen schaffen:

Nimm dir vor, zu bestimmten Zeitpunkten eine bestimmte Anzahl von Fragen durchzugehen.

34. Lockscreen nutzen:

Mit entsprechenden Apps kannst du dein Handy zum Lerninstrument machen, indem du eine Frage beantwortest, bevor du es entsperrst.

35. Zettel aufhängen:

An der Wand, die meiner Toilette gegenüber liegt, hingen lange einige Systemzeichnungen, die ich im Kopf haben wollte. Das funktioniert natürlich auch mit Vokabeln etc.

36. Körperroute als Merkhilfe:

Musst du eine Reihenfolge lernen, hilft es, eine Route an deinem Körper festzulegen, die du mit den entsprechenden Wörtern verbindest. Stelle dir dazu eine Handlung vor. (Wort 1 fällt dir auf den Fuß, aus Reflex schlägst du mit dem Knie gegen Wort 2…)

37. Lernroute im Haus festlegen:

Wie bei der Körperroute, kannst du auch hier einen bestimmten Ablauf als Merkhilfe nutzen. Wenn du in die Küche gehst, gehst du zum Beispiel zuerst an den Kühlschrank (Wort 1 sitzt schlotternd darin), dann an den Herd (Wort 2 kocht darin gerade)… Du kannst zusätzlich Zettel mit den Wörtern an die Möbel kleben.

38. Zahl-Form-System:

Diese Merkhilfe eignet sich ebenfalls um eine Reihenfolge zu lernen. Die Zahlen von 1 bis 10 sind dabei mit passenden Symbolen belegt (1 = Kerze, 2 = Schwan, wegen der Form…), diese Symbole kannst du in einer Geschichte mit den Dingen verbinden, die du lernen musst.

39. Textmarker nutzen:

Markiere die wirklich wichtigen Schlagwörter in einem Text mit einem Farbsystem und ordne sie so für dich sinnvoll. Kopiere dafür wichtige Buchseiten.

40. Learning by Doing:

Probiere die Dinge, die du lernen musst, selbst aus. Vielleicht kannst du ja auch ein Praktikum machen oder dir irgendwo selbst anschauen, wie das funktioniert?


41. Sich selbst austricksen:

Erlaube dir zu tun, was auch immer du lieber tun würdest, als zu lernen, sobald du diesen Stapel Karteikarten richtig hast.

42. Belohnungen planen:

Wenn du 2 Stunden effektiv gelernt hast, darfst du den coolen, neuen Film ansehen, Deal? Mach ein Spiel mit Regeln und Belohnungen aus dem Lernen.

43. Zuerst Lernen:

Ich check nur mal kurz Facebook und YouTube und vielleicht noch Netflix.. – Als ob.

44. Der richtige Input:

Stelle genug Wasser oder Saft bereit und einen leichten Snack, zum Beispiel Studentenfutter.

45. Das richtige Medium finden:

Lernst du besser mit Bildern, wenn du etwas anhörst, wenn du es ließt oder direkt siehst? Nicht alles muss für dich funktionieren – suche dir heraus, was passt.

46. Wissen abrufen:

Versuche den Lernstoff in verschiedenen Situationen im Kopf durchzugehen. Unterwegs, abends im Bett…

47. Aufschieben ist der Tod:

Alles ist grade wichtiger als Lernen! Ich habe schon lange nicht mehr die Fenster geputzt.. Erkenne den Feind! Und besiege ihn!

48. Mindmaps erstellen:

Manche Themen kannst du besser lernen, wenn du sie in eine Mindmap gliederst!

49. Plakate entwickeln:

Du lernst längere Zeit an einem Thema? Hänge ein großes Plakat an deine Wand und halte darauf Schritt für Schritt fest, was du gelernt hast. So hast du immer alles im Blick.

50. Online Texte vorlesen lassen:

Mit entsprechenden Apps oder Webseiten kannst du dir Texte einfach vorlesen lassen und dich dabei entspannen, statt selbst zu lesen.


Das waren sie auch die ersten 50 Tipps zum Thema Lernen. Teil Zwei findest du hier.

Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestTweet about this on TwitterShare on LinkedInPrint this page

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.