Conor McGregors Regeln für Erfolg (#3 Minds of Success)

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Conor McGregor ist ein irischer MMA (Mixed Martial Arts) Fighter, der bei der UFC (Ultimate Fighting Championship) unter Vertrag steht.

Bereits als kleines Kind lernte Conor Kickboxen und im Alter von 12 Jahren auch Boxen bei einem zweimaligen Olympiasieger. Später wurde er dann irischer Jugendmeister im Boxen.

Als McGregor mit seinen Eltern in den Westen Dublins zog, lernte er Tom Egan (späterer UFC-Fighter) kennen, gemeinsam mit ihm trainierte er des Öfteren.

Im Jahre 2007, im Alter von 18 Jahren, bestritt er seinen ersten Amateurkampf als MMA Fighter. Nur ein Jahr später hatte Mc Gregor dann seinen ersten Profikampf. Sein Ruf war mittlerweile zur UFC durchgedrungen und so bot ihm UFC-CEO Lorenzo Fertitta im Jahr 2013 einen Vertrag bei der UFC an.

Conor McGregor ist besonders bekannt für seine provokative Verhaltensweise, aber er hat auch ein einzigartiges Mindset, das ihn dorthin gebracht hat, wo er heute steht.

Hier sind Conor MCGregors Regeln für Erfolg.


1. Liebe das, was du tust:

McGregor wurde einmal gefragt, was ihn zu so einem guten Fighter macht. Er antwortete daraufhin, dass er an nichts anderes denkt, all seine Gedanken drehen sich um diese eine Sache – MMA. Er sagt auch, dass das für ihn keine Arbeit ist, er liebt das, was er macht.

Diese Regel ist eine Regel, die viele erfolgreiche Menschen gemeinsam haben. Auch Steve Jobs war der Meinung, dass man immer das tun sollte, was man liebt.


2. Gib niemals auf! Mach immer weiter:

Für Conor McGregor geht es immer nur nach vorne, für ihn gibt es kein Zurück. Niederlagen sind für ihn kein Rückschlag, denn ohne Niederlage beginnt man schnell, zu denken, man sei unbesiegbar, und man fängt an, faul zu werden.

Doch Conor McGregor ist keinesfalls faul. Er selbst sagt, er sei der am härtesten arbeitende Fighter im Octagon (achteckiger Ring, in dem die MMA-Fighter kämpfen).

Es ist okay für ihn, zurückzublicken – aber es muss immer weitergehen.


3. Habe den Mut die Dinge auszusprechen:

McGregor glaubt an das Gesetz der Anziehung, er ist der Meinung, wenn man die Dinge ausspricht und auch an ihnen arbeitet, dann gibt einem das Universum etwas zurück. Ein ganz wichtiger Punkt hier ist meiner Meinung nach, dass man etwas dafür tun muss.

Viele Menschen verstehen das Gesetz der Anziehung falsch, sie denken, mit etwas postivem Denken würde das Universum ihnen alles geben, was sie sich wünschen. Aber positives Denken alleine reicht nicht aus! Du musst handeln, vergiss das nicht. Und trau dich, auch deine Ziele und Träume auszusprechen, das wird dir dabei helfen, sie in Angriff zu nehmen.


4. Inspiriere andere:

Conor ist der Überzeugung, dass man mit dem, was man tut, andere inspirieren sollte.

Seiner Meinung nach werden andere inspiriert sein von dem, was er tut, und wieder andere werden es kritisieren, doch die die sich inspirieren lassen, werden wachsen, die Kritiker werden dort bleiben, wo sie zuvor auch schon waren.


5. Zeige den anderen, dass sie falsch liegen:

Oft hat man Conor gesagt: „Du schaffst dies nicht, du schaffst das nicht.“ Du kennst das bestimmt selbst. Was Conor macht, ist, nicht zuwidersprechen, er zeigt den Leuten einfach, dass sie falsch liegen.

Probier du das doch auch beim nächsten Mal, wenn jemand dir sagt, dass du etwas nicht schaffen kannst. Mach es gerade deswegen, zeige der anderen Person, dass sie falsch liegt.


6. Think outside the Box

Conors damaliger Trainer brachte ihm im Training Dinge bei die er vorher nicht kannte und die auch sonst im MMA Training unüblich waren. Ganz nach dem Motto „Think outside the Box“ lernte er mehr und mehr bis dahin ungewöhnliche Kampfstile einzubauen, was ihn zu dem einzigartigen Fighter macht, der er ist.

Damals glaubte niemand, dass man mit dem Kämpfen seinen Lebensunterhalt verdienen kann, doch Conor glaubte daran, er dachte weiter als die anderen und erkannte früh sein Potenzial.

Also fangt an, in neuen Dimensionen zu denken!


7. Sei dankbar:

Dankbarkeit ist ein wichtiger Bestandteil von Conors Mindset. Für jede kleine Sache ist er dankbar und er zelebriert das auch, wann immer es geht.

Auch wir sollten dankbarer sein für die Dinge, die wir haben, auch wenn es nicht viel ist. Es gibt immer etwas, wofür wir dankbar sein können.


8. Habe Vorbilder:

Conor McGregors Vorbild war schon immer Mohammed Ali. Für ihn ist er eine Legende, ein Held.

Ein gutes Vorbild kann einem Kraft geben in schweren Zeiten, ein Vorbild kann dein Ziel sein, ein Vorbild kann dir den Weg zeigen. Und das sind nur ein paar Vorteile, die ein gutes Vorbild hat. Aber wähle dein Vorbild weise.


9. Lebe im Jetzt:

Conor McGregors Art und Weise, im Hier und Jetzt zu leben, führt dazu, dass er sich so verhält, als habe er schon erreicht, was er sich vornimmt. Er redet so, als habe er sein Ziel schon erreicht, und er handelt auch so. Er nimmt die Dinge, wie sie kommen.

Conor ist kein Freund von großen Zielen, die weit in der Zukunft liegen. Das Einzige, was er sieht, ist sein Ziel, und an diesem Ziel arbeitet er hier und jetzt.


10. Engagiere dich für andere:

Für Conor ist es wichtig, anderen etwas zurückzugeben und sich für andere zu engagieren. Besonders seine Fans sind ihm wichtig da er von diesen immer wieder Motivation tankt.

Aber wir können auch anderen etwas zurückgeben – Menschen, die vielleicht weniger haben als wir oder deren Umstände schlechter sind als die unseren. Ich bin der Überzeugung: Wer gibt, der bekommt  auch etwas zurück.


Und das waren sie, Conor McGregors Regeln für Erfolg. Wenn es euch gefallen habt und ihr mehr solcher Blog-Artikel wollt, dann teilt das Ganze doch auf Facebook mit euren Freunden.

Bis dahin – euer Isaak 🙂

 

Buchtipp:

Win or Learn: MMA, Conor McGregor and Me: A Trainer’s Journey von John Kavanagh.

Das Buch erzählt die Geschichte der irischen MMA-Szene aus der Sicht von Conor Mc Gregors Trainer John Kavanagh. Ein Buch, bei dem es insbesondere um das Verfolgen eines großen Traumes geht – des Traumes eines Tages der UFC-Champion zu sein.

 

*Artikel Bild: Originally posted to Flickr as „UFC 189 World Tour Aldo vs. McGregor London 2015“ – Photo by Andrius Petrucenia.

 

 

 

 

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